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19.05.2012 - 19:45
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Funktionen und Betriebsysteme
Arbeitsweise und technischer Background
Es werden von NetSupport Manager verschiedene Mechanismen eingesetzt, um die Netzwerkbelastung so gering wie möglich zu halten. 

-Kompression des Datenverkehrs zwischen Control- und Client Rechner 
-Einsatz einer GDI Interception Engine 
-Delta Dateitransfer (Übertragung nur von VerÄnderungen)
-Bitmap Cache 
-Konfiguration des Geschwindigkeitsverhaltens

Besteht keine Verbindung zwischen Client und Control, so wird kein Netzwerkverkehr und keine CPU Last durch den Client generiert. Informationen zum Netzwerkverkehr finden Sie hier

GDI Interception Engine 
Ein Mirrortreiber ( PCI GDIHOOK5 ) wird dem Gerätetreiber der physikalisch installierten Grafikkarte vorgeschaltet und überträgt alle an die Grafikkarte übermittelten GDI Befehle an den Control.

Diese GDI Befehle (=mathematische Anweisungen) dienen zum Bildschirmaufbau am Client Desktop und werden in komprimierter Form als Kopie an den Control übertragen. Weniger geht nicht!

Bildschirmmodi 
-von MDA bis SVGA mit 2048 x 1280 Bildpunkten und bis zu 64K Farben 
-volle Dualhead Unterstützung
-unterstützt Clients mit geringerer und höherer Bildschirmauflösung 

NSM und mobile Geräte
Wichtige Funktionen bei Verbindungen zu einem Windows CE- oder Windows Pocket PC:

-Auffinden und Durchsuchen von Systemen im Netzwerk 
-Vollständige Fernsteuerung des mobilen Gerätes 
-Automatische Skalierung der Darstellung des mobilen Geräts auf dem Operator-Bildschirm 
-Farbtiefe kann zur Verbesserung der Performance angepasst werden
-Gleichzeitige Abfrage und Überwachung von bis zu 16 verschiedenen Systemen. 
-Bidirektionaler Chat zwischen Operator und Client-System 
-Nachrichtenversand an ausgewählte oder alle Client-Systeme 
-Bidirektionaler Dateitransfer 
-Intuitiv bedienbare Konfigurationssoftware 
-Ferngesteuertes An- und Ausschalten 
-Echtzeitanzeige der Bildschirminhalte aller verbundenen Geräte mittels Thumbnails
-Dynamische Hard- und Softwareinventur des mobilen Gerätes 
-Überwachung des Akku-Ladezustandes und der Signalstärke. 
-Datenübertragung mittels TCP/IP- oder HTTP-Protokoll über das integrierte NetSupport Internet-Gateway. 
-Kommunikation über LAN, WAN, Internet, GSM, GPRS, UMTS (3G) oder drahtlose Anbindungen. 
-Direkte Anbindung über Active-Sync 
-Frei konfigurierbare Verschlüsselung von 56bit DES bis 256bit AES. 
-Einsatz von unternehmensspezifischen NetSupport Manager-Lizenzschlüsseln 
-Steuerung erlaubter Verbindungen über IP-Adressen, Benutzernamen und Passwörter
-Frei konfigurierbare Sicherheitseinstellungen zum An- und Abschalten aller Funktionen 

Wichtige Funktionen bei Verbindungen von einem Windows Pocket PC-Gerät:

-Auffinden und Durchsuchen von Systemen im Netzwerk 
-Vollständige Fernsteuerung des Gerätes 
-Bidirektionaler Chat zwischen Operator und Client-System 
-Nachrichtenversand an ausgewählte oder alle Client-Systeme 
-Versand eines ALT-CTRL-DEL-Befehls an ein System für einen Warmstart 
-Ferngesteuertes An- und Ausschalten sowie Neustarten eines Systems 

NetSupport Manager ist bei mobilen Systemen unter Windows CE ab Version 4.2, Pocket PC ab Version 2003 sowie Windows Mobile ab Version 5.0 voll einsetzbar.

NSM und Linux
Wichtige Funktionen bei Verbindungen zu einem Linux-System:

-Suchen und Verbinden zu allen Systemen im LAN oder WAN 
-Vollständige Fernsteuerung des Linux-Systems
-Gleichzeitige Abfrage und Überwachung von bis zu 16 verschiedenen Systemen 
-Bidirektionaler Chat zwischen Operator und Client-System
-Nachrichtenversand an ausgewählte oder alle Client-Systeme
-Intuitiv bedienbare Konfigurationssoftware
-Ferngesteuertes An- und Ausschalten sowie Neustarten eines Linux-Clients
-Echtzeitanzeige der Bildschirminhalte aller verbundenen Systeme mittels Thumbnails
-Echtzeit Hard- und Softwareinventurliste eines Linux-Clients zur schnellen Fehlerdiagnose 
-Datenübertragung mittels TCP/IP- oder HTTP-Protokoll über das integrierte NetSupport Internet-Gateway 
-Frei konfigurierbare Verschlüsselung von 56bit DES bis 256bit AES 
-Steuerung erlaubter Verbindungen Über IP-Adressen, Benutzernamen und Passwörter
-Frei konfigurierbare Sicherheitseinstellungen zum An- und Abschalten aller Funktionen 
-Diagnosefunktion zur Erfassung aller relevanten Systeminformationen im Servicefall 

NSM-Client-Software unterstützt SuSE Linux ab Version 9, Red Hat Version 9, Red Hat Enterprise sowie Red Hat Fedora. Die für den Einsatz der Client-Software erforderlichen Komponenten GTK+ 2.x und GLADE 2.x sind üblicherweise Bestandteile der Standardinstallationen der vorstehend genannten Linux/Solaris-Versionen.

NSM und Apple / Macintosh
Wichtige Funktionen bei Verbindungen zu einem Apple Mac-System:

-Suchen und Verbinden zu allen Systemen im LAN oder WAN 
-Vollständige Fernsteuerung des Mac-Systems 
-Gleichzeitige Abfrage und Überwachung von bis zu 16 verschiedenen Systemen
-Bidirektionaler Chat zwischen Operator und Client-System 
-Nachrichtenversand an ausgewählte oder alle Client-Systeme
-Intuitiv bedienbare Konfigurationssoftware
-Ferngesteuertes An- und Ausschalten sowie Neustarten eines Mac-Clients 
-Echtzeitanzeige der Bildschirminhalte aller verbundenen Systeme mittels Thumbnails
-Echtzeit Hard- und Softwareinventarisierung eines Mac-Clients zur schnellen Fehlerdiagnose
-Datenübertragung mittels TCP/IP- oder HTTP-Protokoll über das integrierte NetSupport Internet-Gateway 
-Frei konfigurierbare Verschlüsselung von 56bit DES bis 256bit AES 
-Steuerung erlaubter Verbindungen über IP-Adressen, Benutzernamen und Passwörter
-Frei konfigurierbare Sicherheitseinstellungen zum An- und Abschalten aller Funktionen
-Diagnosefunktion zur Erfassung aller relevanten Systeminformationen im Servicefall 

NSM-Client-Software unterstützt Mac OS X ab Version 10.3 und ist auch für die neuen Intel-basierenden Apple-Systeme zertifiziert.

NSM und Sun / Solaris
Wichtige Funktionen bei Verbindungen zu einem Solaris/SUN SPARC-System:

-Vollständige Fernsteuerung des Solaris-Systems 
-Bidirektionaler Chat zwischen Operator und Client-System 
-Nachrichtenversand an ausgewählte oder alle Client-Systeme 
-Ferngesteuertes An- und Ausschalten eines Solaris-Clients 
-Echtzeitanzeige der Bildschirminhalte aller verbundenen Systeme mittels Thumbnails
-Datenübertragung mittels TCP/IP- oder HTTP-Protokoll über das integrierte NetSupport Internet-Gateway 

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