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Telefon, Anrufbeantworter, eMail, Faxeingang, die Nachrichtenflut wird immer größer. Gemäß einer vom Wall Street Journal veröffentlichten Studie muss ein durchschnittlicher Mitarbeiter im Verwaltungsbereich mehr als 200 Nachrichten pro Tag bewältigen. Der Erfolg des Unternehmens hängt davon ab, dass die Mitarbeiter in der Lage sind, die Informationen effektiv und effizient zu bearbeiten. Die schnelle Bearbeitung schafft heute keine Wettbewerbsvorteile mehr, sie ist Voraussetzung, um im Wettbewerb bestehen zu können.
"Wenn Sie Nachrichten über mehr als ein Medium senden und empfangen und dieses schnell und effizient verwalten wollen, dann brauchen Sie Unified Messaging", lautet die Empfehlung des Marktforschers Roger Walton von der Londoner Consulting Firma Ovum. Hinter Unified Messaging verbirgt sich eine einfache Idee:
Eine Plattform für alle Telekommunikations (TK)- Dienste. Telefon/Sprache, Anrufbeantworter, Fax, Kurznachrichten über Mobiltelefone (SMS und WAP), computergestütztes Telefonieren (CTI), Faxabruf und eMail werden einheitlich (unified) gehandhabt. So gibt es eine einzige, dem Anwender vertraute Anwenderoberfläche und gemeinsame Protokolle mit Datum, Uhrzeit, Dienst, Dauer usw.
Unified Messaging Systeme (UMS) sind zwar schon seit geraumer Zeit auf dem Markt und immer mehr Anwender entdecken die Technologie, jedoch wird der große Durchbruch erst noch vorausgesagt. Laut dem Marktforschungsinstitut Frost & Sullivan wurden 2001 weltweit für ca. 350 Millionen Euro Unified Messaging Systeme umgesetzt. Bis 2008 sollen es schwindelerregende 4 Milliarden Euro werden.
Viele Unified Messaging Anwender beginnen zunächst mit Telefax und bauen später aus.
Zu bevorzugen sind daher modular aufgebaute Systeme. Sie sind flexibel und zukunftssicher und können so den jeweiligen Kommunikationsbedürfnissen der Anwender angepasst werden.
Das caesar® Unified Messaging System ist flexibel skalierbar und zukunftssicher, es bietet Lösungen für jeden Bedarf: